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Sichere Querung über die Taunusanlage
Bereits im Juni 2021 ging eine neue Rad- und Fußgängerampel an der Taunusanlage auf Höhe der Niddastraße in Betrieb. Die Querung ist eine wichtige Verbindung für den Fuß- und Radverkehr zwischen Wallanlagen und Bahnhofsviertel.
Attraktive Verbindung für den Rad- und Fußverkehr
Die entlang des inneren Cityrings verlaufenden Wallanlagen sind mit ihren Wegen für viele Radfahrende eine beliebte autofreie Alternative zu den Hauptverkehrsstraßen in der Innenstadt. Sie sind daher auch in der Radwegweisung entsprechend berücksichtigt. Doch um unterschiedliche Ziele erreichen zu können, müssen auch die nah an den Grünanlagen verlaufenden Hauptverkehrsstraßen gut gequert werden können. Um etwa von der Taunusanlage ins Bahnhofsviertel zu gelangen, gilt es die gleichnamige Straße auf Höhe der Niddastraße zu queren.
Eine im Juni 2021 in Betrieb genommene Rad- und Fußgängerampel ermöglicht das nun. Voraussetzung dafür war die bauliche Entwicklung der sogenannten Marieninsel. Auf dieser stehen der 155 Meter hohe Marienturm und das Marienforum. Darüber hinaus profitieren viele Beschäftigte der benachbarten Unternehmen und Behörden, wie beispielsweise die Mitarbeiter:innen der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank. Ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme der Ampel zieht das Straßenverkehrsamt nun ein rundum positives Fazit der Maßnahme.

Radfahrende, die aus der Niddastraße kommen, lösen durch das Befahren der Kontaktschleife im Asphalt ein Grünsignal der Ampel aus. Fotos: Radfahrbüro der Stadt Frankfurt/Joachim Hochstein
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