Radfahrer mit Kopfhörer

Sachgebiet Radverkehr im ASE

Das Team des Sachgebiets Radverkehr im Amt für Straßenbau und Erschließung ist für den Ausbau der fahrradfreundlichen Infrastruktur in Frankfurt am Main zuständig.

Bettina Gross, Leiterin Sachgebiet Radverkehr im ASE

Bettina Gross

Die studierte Vermessungsingenieurin übernimmt in dem jungen Sachgebiet Radverkehr im Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) die Rolle der Koordinatorin. Das ist für Bettina Gross keine unbekannte Aufgabe, denn Teams leitete sie schon zuvor in der Münchener Stadtverwaltung und auch in Frankfurt beim ASE, um Straßenbauprojekte zu planen. Sie ist bestens vernetzt in der Stadtverwaltung und hat gute Kontakte zu Externen, darunter die Deutsche Bahn. Denn sie weiß: Nur gemeinsam ist eine ganzheitliche Verkehrsplanung möglich, in der das Fahrrad eine wichtige Rolle spielt.

Heiko Hof

Heiko Hof

Dass der studierte Bauingenieur in das Team Radverkehr gewechselt ist, passt perfekt: Denn die Verbesserung der Infrastruktur für das Fahrrad ist schon seit langem sein Steckenpferd. Schon während seines Studiums an der Fachhochschule Frankfurt (heutige Frankfurt University of Applied Sciences) tüftelte er vor mehr als 20 Jahren an der fahrradgerechten Stadt. An mehr als einem Dutzend Radrouten hat Heiko Hof mittlerweile mitgearbeitet. Wenn sinnvoll, legt er Hand an und zeichnet die ideale Route per CAD (Computer Aided Design). Im Team Radverkehr konzentriert sich Heiko Hof auf sichere Radwege und den Radschnellweg Richtung Darmstadt.

Leon van Keulen

Leon van Keulen

Mit Leon van Keulen hat das Sachgebiet Radverkehr im Amt für Straßenbau und Erschließung Zuwachs von international geschulten Augen bekommen. In Goes in den Niederlanden geboren, hat er in Amsterdam, Manchester und Hongkong „Urban Studies“ studiert. Somit hat er den Blick schärfen können, wie es in unterschiedlichen Metropolen um die Zweiräder bestellt ist und welchen Stellenwert Radfahrende im Verkehr haben. Van Keulen wird beim ASE Radverkehrsprojekte planen und hat auch die Hauptverkehrsstraßen und Kreuzungen im Blick. Dabei kann er auf Praxiserfahrung setzen: Ins Büro fährt er natürlich mit dem Rad.

Holger Müller

Holger Müller

Um Fahrradrouten zu planen, ist eine Portion Kreativität gefragt. Der Beschluss zum Radentscheid ist für Holger Müller nun die beste Legitimation, mutige Lösungen verfolgen zu dürfen. Schon vor zig Jahren arbeitete der studierte Geograf – damals noch aus der Ferne in einem "fahrradfreundlichen" Büro in Hannover – konzeptionell an Radroutenplanungen. Ein weiteres Thema: Die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radgegenverkehr in Frankfurt. Mit dem Rad unterwegs zu sein, passt zum Lebenskonzept von Holger Müller. Dabei nutzt er gerne Nebenstraßen, um zum Ziel zu gelangen. Eben jene Nebenstraßen als Fahrradrouten zu stärken, wird nun einer seiner Arbeitsschwerpunkte.

Heiko Jentsch

Heiko Jentsch

Das Thema Nahmobilität beschäftigt Heiko Jentsch schon seit geraumer Zeit. Seit Jahren beweist er in der Straßenplanung für das ASE einen besonderen Blick für die Belange des Fußverkehrs und die Erfordernisse der Barrierefreiheit. Der studierte Bauingenieur mit Schwerpunkt Verkehrswesen konzentriert sich im Sachgebiet Radverkehr auf die Umgestaltung von Knotenpunkten und Kreuzungen für Radfahrende. Mit Expertise und Berufserfahrung trägt Heiko Jentsch zudem dazu bei, bauliche Standards für den Frankfurter Radverkehr zu erarbeiten und festzulegen. Um innerhalb Frankfurts schnell zu Arbeitsgruppen zu fahren, nutzt Heiko Jentsch das Dienst-Pedelec.

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