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Weitere Kreuzung rot markiert
Um die Verkehrssicherheit für Radfahrer*innen zu erhöhen, hat die Stadt Frankfurt am Main die Radstreifen an der Kreuzung Eschersheimer Landstraße/Grüneburgweg rot markiert.
Stadt Frankfurt erhöht Sichtbarkeit des Radverkehrs
Die kräftige Signalfarbe trägt dazu bei, dass Radfahrer*innen vom Kfz-Verkehr insbesondere beim Abbiegen besser wahrgenommen werden. „Das Wichtigste im Straßenverkehr ist und bleibt, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher unterwegs sein können. Von daher begrüße ich die Maßnahme und sehe sie als weiteren kleinen Baustein für eine fahrradfreundliche Stadt“, sagt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling.
Die Unfallkommission (Uko) hatte die Markierungen vorgeschlagen, denn in den vergangenen drei Jahren wurden mehrere Radfahrer*innen bei Unfällen an der Kreuzung verletzt. Das städtische Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) folgte der Empfehlung und setzte diese zügig um.
Die Uko ist ein gemeinsames Gremium der Polizei, des Straßenverkehrsamtes und des ASE. Bei Bedarf bezieht das Gremium weitere Ämter oder Betriebe ein. Die Uko hat die Aufgabe, Bereiche im Straßennetz zu erkennen, an denen sich Unfälle häufen. Sie analysiert das Unfallgeschehen, beschließt Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und überwacht deren Umsetzung.

Grünphase auf der stark befahrenen Eschersheimer Landstraße.

Wechselseitiger Querungsverkehr über die Eschersheimer Landstraße von Radfahrenden vom Grüneburgweg in die Fichardstraße.
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Unfallschwerpunkt beseitigt
Weil auch die Rotmarkierung des Abbiegebereichs Adickesallee/Bertramstraße nicht zur deutlichen Reduktion der Unfälle beitrug, dürfen Autos hier nicht mehr in die Bertramstraße abbiegen.

Besser unterwegs zwischen Bockenheim und Ginnheim
Die bisher vorhandenen Lücken in der Radverbindung zwischen den Stadtteilen Bockenheim und Ginnheim sind geschlossen. Rad- und E-Scooter-Fahrende sind hier nun komfortabler und sicherer unterwegs.

Barrierearme Wege an der Weseler Werft
An der Weseler Werft wurde der alte Großpflasterbelag an der Rampe an der Mainuferpromenade durch Asphalt ersetzt. Die angrenzenden Kopfsteinpflasterflächen wurden angehoben und begradigt.
