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Ersatz-Fahrradabstellplätze
Die aufgrund von Terror-Abwehrmaßnahmen weggefallenen Fahrradparkplätze an der Hauptwache sind nun durch 14 neue Fahrradbügel an der Katharinenpforte ersetzt worden. Dafür sind an dieser Stelle vier Kfz-Stellplätze gewichen.
14 neue Fahrradbügel
An vielen Zufahrten zu öffentlichen Plätzen in Frankfurt sind in den letzten Monaten massive Betonbarrieren errichtet worden. Sie sollen die Bevölkerung, die sich auf diesen Flächen aufhält, gegen befürchtete Terroranschläge mit schweren Fahrzeugen schützen. An der nördlichen Zufahrt zur Hauptwache, im Bereich der Großen Eschenheimer Straße, mussten aus diesem Grund Fahrrad-Abstellplätze wegfallen – allerdings nur vorübergehend.

Hier ist Platz für 28 Fahrräder entstanden, wo bisher bis zu vier Pkw abgestellt werden konnten.
Platz für 28 Fahrräder
Inzwischen hat die Stadt Frankfurt Ersatz-Fahrradparkplätze geschaffen: Sie befinden sich einige Meter südlich der Hauptwache, an der Katharinenpforte gegenüber dem Friedrich-Stoltze-Platz. Auf der Fläche von vier kostenpflichtigen Kfz-Stellplätzen sind nun 14 Radbügel installiert worden, die Platz für insgesamt 28 Fahrräder bieten. Alle durch die Terrorabwehrmaßnahme entfallenen Fahrradabstellplätze konnten damit kompensiert werden.

Die Situation vor der Kompensationsmaßnahme.
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Unfallschwerpunkt beseitigt
Weil auch die Rotmarkierung des Abbiegebereichs Adickesallee/Bertramstraße nicht zur deutlichen Reduktion der Unfälle beitrug, dürfen Autos hier nicht mehr in die Bertramstraße abbiegen.

Besser unterwegs zwischen Bockenheim und Ginnheim
Die bisher vorhandenen Lücken in der Radverbindung zwischen den Stadtteilen Bockenheim und Ginnheim sind geschlossen. Rad- und E-Scooter-Fahrende sind hier nun komfortabler und sicherer unterwegs.

Barrierearme Wege an der Weseler Werft
An der Weseler Werft wurde der alte Großpflasterbelag an der Rampe an der Mainuferpromenade durch Asphalt ersetzt. Die angrenzenden Kopfsteinpflasterflächen wurden angehoben und begradigt.
