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Schutzstreifen am Taunustor
Obwohl der jüngste Schutzstreifen in der Frankfurter Innenstadt nur eine Länge von gut 150 Metern aufweist, macht die neue Radspur am Taunustor das Radeln auf der stark befahrenen Straße merklich angenehmer und einfacher.
Bessere Verbindung zum Hauptbahnhof
Wer möglichst direkt von Rathenau- oder Goetheplatz zum Hauptbahnhof radeln möchte, gelangt auf Höhe des Japan-Centers zum Taunustor. Für Radfahrerinnen und Radfahrer nicht unbedingt eine angenehme Strecke, denn die Verbindung von Neuer Mainzer Straße und Taunusanlage ist stark vom Autoverkehr befahren. Bisher mussten sich die Radler hier die herkömmlichen Fahrspuren mit den Kraftfahrzeugen teilen.
Im Zuge der Straßensanierung am Taunustor ist nun eine Radspur entstanden, die direkt auf die Taunusstraße in Richtung Hauptbahnhof führt. Die Neuaufteilung des Straßenraums am Taunustor macht die Verkehrssituation nicht nur für Radler übersichtlicher – auch der Autoverkehr kann die Radfahrenden besser wahrnehmen.
Sogar die Fußgänger profitieren: Die übersichtlichere Straßenaufteilung macht es attraktiver, auf der Fahrbahn zu radeln – und trägt somit dazu bei, illegales Gehwegradeln zu verhindern.

Der neue Schutzstreifen am Taunustor
Weitere Meldungen zum Thema: Infrastruktur

Unfallschwerpunkt beseitigt
Weil auch die Rotmarkierung des Abbiegebereichs Adickesallee/Bertramstraße nicht zur deutlichen Reduktion der Unfälle beitrug, dürfen Autos hier nicht mehr in die Bertramstraße abbiegen.

Besser unterwegs zwischen Bockenheim und Ginnheim
Die bisher vorhandenen Lücken in der Radverbindung zwischen den Stadtteilen Bockenheim und Ginnheim sind geschlossen. Rad- und E-Scooter-Fahrende sind hier nun komfortabler und sicherer unterwegs.

Barrierearme Wege an der Weseler Werft
An der Weseler Werft wurde der alte Großpflasterbelag an der Rampe an der Mainuferpromenade durch Asphalt ersetzt. Die angrenzenden Kopfsteinpflasterflächen wurden angehoben und begradigt.
