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Neuer Radel-Schulwegplan

Mit dem jetzt vorgestellten 9. Schulwegplan für Radfahrerinnen und Radfahrer in den Stadtteilen Nied, Griesheim, Schwanheim und Goldstein ist das Radel-Schulwegenetz des Frankfurter Stadtgebietes annähernd vollständig.

Schulwegerkundung

Bildungsdezernentin Sarah Sorge und Verkehrsdezernent Stefan Majer begrüßen 9. Schulwegplan

Pünktlich zu Beginn der Fahrradsaison präsentierten heute Schülerinnen und Schüler der Carl-von-Weinberg-Schule den neuen Schulwegplan für Radfahrerinnen und Radfahrer in den Stadtteilen Nied, Griesheim, Schwanheim und Goldstein. Mit diesem 9. Schulwegplan ist das Schulwegenetz des Frankfurter Stadtgebietes nun fast vollständig für Radfahrerinnen und Radfahrer erschlossen.

Die Stadt Frankfurt engagiert sich in hohem Maße für eine zukunftsfähige Mobilität. Sie fördert daher auch den Radverkehr von Kindesbeinen an, damit Kinder und Jugendliche eine bewusste und an der Nachhaltigkeit orientierte Verkehrsmittelwahl treffen können. Ein besonders erfolgreiches Projekt ist das städtische Bildungsprogramm "Bike im Trend", bei dem Schülerinnen und Schüler in Projektwochen Radwegepläne für ihren Stadtteil mitgestalten.

"Radfahren ist eine nachhaltige und ökologisch bewusste Form von Mobilität. Schülerinnen und Schüler arbeiten gemeinsam mit der Stadt daran, das Fahrrad als Verkehrsmittel für den Schulweg noch attraktiver zu machen", so begrüßt Bildungsdezernentin Sarah Sorge die Ergebnisse des städtischen Bildungsprogramms.

Im Rahmen von "Bike im Trend" dokumentieren Schülerinnen und Schüler zusammen mit dem Verein Umweltlernen in Frankfurt ihre Radwegeverbindungen zur Schule, spüren Gefahrenstellen auf und machen Verbesserungsvorschläge. Sie trainieren sicheres und rücksichtsvolles Fahrverhalten, planen eine Radtour und führen kleine Reparaturen an ihren Fahrrädern durch.

An dem neuen Plan für den Südwesten Frankfurts waren Klassen der Carl-von- Weinberg-Schule und der Georg-August-Zinn-Schule beteiligt. In einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Straßenverkehrsamt, Straßenbauamt, Stadtschulamt, Grünflächenamt und Polizei wurden die Vorschläge der Schülerinnen und Schüler geprüft und nach Möglichkeit umgesetzt. Aus dieser Zusammenarbeit ist der nun vorgestellte Schulwegplan mit Unterstützung der lokalen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ entstanden.

"Der Radwegeplan unterstützt Eltern bei der Förderung der selbstständigen Alltagsmobilität ihrer Kinder", so Verkehrsdezernent Stefan Majer.

Der neue Radwegeplan für den Südwesten Frankfurts sowie die Pläne für weitere Bezirke sind im Internet unter http://www.umweltlernen-frankfurt.de/BIT/ zu finden.

(15.03.16)

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