Hinweis: Sie haben dem Laden externer Medien leider nicht zugestimmt. Deshalb kann obige Karte nicht vollständig dargestellt werden. Eine Anpassung Ihrer Einstellungen können Sie gerne über den folgenden Link vornehmen: Cookie Einstellungen bearbeiten
Verbesserungen für Rad- und Fußverkehr am Solmspark
Ohne Stress und Sturzgefahr kommt man mit dem Rad oder zu Fuß nun durch den neu gestalteten nördlichen Bereich des Solmsparks in Rödelheim.
Die beengte Situation an der Querung der Straße „Auf der Insel“ und die Unebenheit einer großen Regenablaufrinne über die gesamte Wegesbreite brachten Radfahrende am Solmspark in Sturzgefahr und Stress. Beides hat die Stadt Frankfurt am Main nun durch bauliche Maßnahmen behoben.
Diese Querung ist nun mit dem Rad oder zu Fuß auf ganzer Breite nutzbar, so gelangen alle stressfrei auf die andere Seite. Auf das Bild tippen oder klicken für eine größere Ansicht.
Beim ampelgeregelten Übergang zum Brentanopark über die Straße „Auf der Insel“ ist nun auf der Seite des Solmsparks auch östlich des Ampelpfostens der Bordstein abgesenkt, so dass sich für Radfahrende die nutzbare Querung erheblich verbreitert hat. Dies führt unmittelbar zu weniger Konflikten mit dem Fußverkehr.

Das Bild oben zeigt den Zustand vor der Umgestaltung: Nur auf einem schmalen Abschnitt ist der Bordstein abgesenkt, so dass er mit einem Fahrrad genutzt werden kann. Das Foto hat ein Nutzer per Meldeplattform Radverkehr dem Radfahrbüro der Stadt Frankfurt am Main freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Im Bereich des Kiosks ist die Fläche neu geordnet worden. Fahrradabstellplätze, Sitzbänke und der Durchfahrtbereich sind nun so gestaltet, dass es deutlich weniger Konfliktstellen zwischen Rad- und Fußverkehr gibt. Da die wassergebundene Fläche in diesem Bereich bei starkem Regen rasch matschig wurde, hat die Stadt diesen Bereich gepflastert.

Zum Solmspark hin behinderte die bisherige Regenrinne Radfahrende nicht nur durch die unangenehme Höhendifferenz zum Radweg, sondern auch durch deren Verlauf im spitzen Winkel zum Weg. So klagten Radfahrende darüber, hier zum Sturz gekommen zu sein.
Der neue Übergang zwischen gepflasterten und wassergebundenen Weg ist nun im rechten Winkel angelegt, so dass er keine Sturzgefahr mehr darstellt.

