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Stabsstelle Radverkehr

Die Stabsstelle Radverkehr des Verkehrsdezernats koordiniert die Gesamtentwicklung der Stadt Frankfurt am Main zu einer Fahrradstadt.

Stefan Lüdecke, Stabsstelle Radverkehr und Referent des Verkehrsdezernenten, Verkehrsdezernat

Im Sommer 2019 kam es unter Leitung des Verkehrsdezernenten Klaus Oesterling zu einer Einigung zwischen der Initiative Radentscheid und der Stadt Frankfurt, mit dem Ziel, den Radverkehr künftig in anderer Dimension zu fördern. Die Einigung mündete in den Stadtverordnetenbeschluss Fahrradstadt Frankfurt NR 895/2019.

Die Folge: Neue Radwege, neue Fahrradabstellanlagen, fahrradfreundliche Straßen und Kreuzungen müssen gebaut werden. Eine Herkulesaufgabe für die beiden zentralen Ämter, das Straßenverkehrsamt und das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE). Um die Gesamtkoordination der Maßnahmen zum Radverkehr sicher zu stellen, hat Verkehrsdezernent Klaus Oesterling die Stabsstelle Radverkehr eingerichtet. Stefan Lüdecke kümmert sich seit September 2019 um die Gesamtkoordination der Radverkehrsmaßnahmen. Neben der Stabsstelle wurde im ASE außerdem ein Sachgebiet Radverkehr eingerichtet, um die komplexeren baulichen Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Neben den beiden Expertenteams, zu dem auch das Radfahrbüro im Straßenverkehrsamt gehört, finden sich in der Frankfurter Stadtverwaltung viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zur Förderung des Radverkehrs durch ihr Wirken beitragen.

Die Stabsstelle Radverkehr - Zur Person

Stefan Lüdecke

Stefan Lüdecke (M.A.) ist seit 2016 als Referent im Verkehrsdezernat tätig. Eines seiner wichtigsten Aufgabenfelder ist die Radverkehrsförderung. Die Verhandlungen mit dem Radentscheid hat Lüdecke von Beginn an begleitet. Für den studierten Historiker und leidenschaftlichen Rennradfahrer stellen die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung einen Wendepunkt in der Radverkehrsförderung unserer Stadt dar. Besonders freut ihn, dass Fahrspuren und Parkplätze für den Autoverkehr zugunsten des  Radverkehrs wegfallen und das Fahrrad nun mehr Platz auf unseren Straßen erhält. Die beschlossenen Maßnahmen nun zusammen mit den Ämtern umzusetzen, ist für ihn eine Freude und Herausforderung zugleich.



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