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Autofrei zur Bundesbank

Schon lange hat sich die Bundesbank Mitarbeitergesundheit und die Förderung nachhaltiger Mobilität auf ihre Fahnen geschrieben. Dass dies kein Lippenbekenntnis ist, beweist die Bundesbank an ihrem jährlich veranstalteten Mobilitätstag.

Hand zeigt auf Stelle in Bauplan

Infobörse für gesündere Mobilität

Der Mobilitätstag der Deutschen Bundesbank schafft ein Informationsforum für alle, die dafür werben, gesünder und umweltfreundlicher unterwegs zu sein: Krankenversicherungen mit phantasievollen Mitmachaktionen, den Fahrrad-Reparaturdienst "Bike Point" mit praktischem Service – und das Radfahrbüro mit Informationen aus erster Hand zum Frankfurter Radverkehr.

Während Thomas Friede am Infostand Fragen dutzender interessierter Besucher beantwortete und eine Sonderkonjunktur für die mitgebrachten Leuchtbänder, Sattel- und Rucksack-Überzüge feststellen konnte, erläuterte Joachim Hochstein, Leiter des Radfahrbüros, anhand einiger ausgelegter Pläne intensiv, welche umliegenden Straßen der Bundesbank in nächster Zeit fahrradfreundlicher gestaltet werden sollen: "Sehr viele Bundesbank-Mitarbeiter nutzen gerne und mit echter Überzeugung das Rad für die Fahrt an den Arbeitsplatz. Das merkt man ganz deutlich an den vielen kompetenten Fragen, die in Gesprächen gestellt werden", so das Fazit von Joachim Hochstein.

Transportfahrrad statt Lieferwagen

Team und Infostand des Radfahrbüros waren übrigens "stilecht" per Fahrrad zur Bundesbank gekommen: Das Material war in einem elektrisch verstärkten dreirädrigen Transportfahrrad verstaut, das dem Radfahrbüro vom Projekt "Leben im Westen" zur Verfügung gestellt wurde.

Ein Tipp für Umsteigewillige: An den Leihstationen in einem der westlichen Frankfurter Stadtteile kann jeder Bürger ein solches Transportfahrrad zu einem ausgesprochen günstigen Preis mieten!

Infostand am Mobilitätstag mit Besuchern im Gespräch

Thomas Friede (rechts) informierte die Bundesbank-Mitarbeiter zum Radverkehr in Frankfurt.

(23.05.14)

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