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Hunderte Bürger am Infostand

Zum Ende der Europäischen Woche der Mobilität waren Mitarbeiter des Radfahrbüros mit einem Infostand an der Frankfurter Hauptwache präsent. Hunderte Bürger nutzen das Angebot, sich im persönlichen Gespräch aus erster Hand zu informieren.

Infostand des Radfahrbüros zur Europäischen Woche der Mobilität

Das Radfahrbüro informierte an der Hauptwache

Den vorletzten Tag der Europäischen Woche der Mobilität – Samstag, 21. September – nutzte das Frankfurter Radfahrbüro, um persönlich mit Bürgerinnen und Bürgern über das Radfahren in Frankfurt zu sprechen. Zwischen 11 und 18 Uhr standen Eike Schulz und Thomas Friede hunderten Frankfurterinnen und Frankfurtern Rede und Antwort.

Fazit aus vielen Gesprächen: Die Verkehrswende – intelligente, emissionsarme Mobilität anstelle von motorisiertem Individualverkehr – ist auf einem guten Weg und wird von vielen Bürgern gewollt. So kamen die Verbesserungen in der Frankfurter Radverkehrsinfrastruktur der letzten Jahre bei den Bürgerinnen und Bürgern gut an. Viele bekundeten, oft und gerne mit dem Rad in der Stadt unterwegs zu sein.

Das Informationsbedürfnis der Standbesucher war oft ganz praktischer Natur: Besonders begehrt waren die GrünGürtelkarte und die durch die "Lass-Dich-sehen"-Kampagne bekannten Reflektor-Schnappbänder. Thomas Friede und Eike Schulz nahmen natürlich auch zahlreiche Anregungen aus den Gesprächen mit. So wünschen sich viele Bürger noch mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und manche machten sogar konkrete Verbesserungsvorschläge für Verkehrsanlagen - auch zu deren schöneren Gestaltung.

Thomas Friede im Gespräch

Thomas Friede vom Frankfurter Radfahrbüro im Gespräch am Infostand.

(23.09.13)

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