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Mobilitätstag der Bundesbank

Jeder achte Bundesbank-Angestellte fährt mit dem Rad zur Arbeit in die Wilhelm-Epstein-Straße. Die Pläne der hier bald entstehenden Radverkehrsanlagen stellte das Radfahrbüro zahlreichen Bankern beim diesjährigen Mobilitätstag des Instituts vor.

Zwei Fahrräder vor den Aktionsständen des Mobilitätstags

Radfahrfreundlicher Arbeitgeber

Das Fahrrad ist für viele Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank in Frankfurt Tag für Tag das bevorzugte Verkehrsmittel. Dazu hat die Zentralbank in den vergangenen Jahren einiges beigetragen: Großzügige, überdachte Fahrradabstellanlagen entstanden und die radelnden Banker können Garderobenspinde und Duschen nutzen. Den "bike + business-Award" erhielt die Deutsche Bundesbank 2010 von ADFC und Regionalverband FrankfurtRheinMain nicht nur für diese gute Infrastruktur, sondern auch weil sie eine vorbildliche Kommunikation in Sachen Rad betreibt, etwa in Form des jährlich veranstalteten Mobilitätstages.

Der Mobilitätstag der Deutschen Bundesbank schafft ein Informationsforum für alle, die dafür werben, gesünder und umweltfreundlicher unterwegs zu sein: Krankenversicherungen, Fitness-Studios, Fahrradhersteller – und das Radfahrbüro der Stadt Frankfurt am Main. In Dutzenden von Gesprächen informierten Thomas Friede vom Radfahrbüro und Eva Lampe vom Straßenverkehrsamt über regelkonformes und sicheres Radfahren – und über den Ausbau des Radverkehrsnetzes in der Mainmetropole.

Radfahrstreifen für die Wilhelm-Epstein-Straße

Die Deutsche Bundesbank gilt zwar als radlerfreundlicher Arbeitgeber, doch Radverkehrsanlagen, die direkt bis zur Zentrale in der Wilhelm-Epstein-Straße führen, gibt es bislang nicht. Bereits vor mehreren Jahren ist die Idee dazu entstanden, inzwischen sind die Planungen fertiggestellt und das Stadtparlament hat deren Realisierung beschlossen. Voraussichtlicher Baubeginn ist September 2013.

Die Radführung auf der Wilhelm-Epstein-Straße schafft einen wichtigen Lückenschluss zwischen Dornbusch und dem südlichen Ginnheim. Die neue Verbindung ermöglicht es beispielsweise, vom Marbachweg durchgängig auf gut befahrbaren Radverkehrsanlagen bis in den Niddapark zu gelangen. Von Bockenheim aus werden das östliche Ginnheim und Dornbusch für Radler besser erreichbar sein.

Aktionsstände zum Mobilitätstag vor der Bundesbank – vergrößerte Ansicht wird in Lightbox angezeigt
Thomas Friede und Eva Lampe führen Gespräche mit radfahrinteressierten Bankern – vergrößerte Ansicht wird in Lightbox angezeigt
Viele Besucher am Infostand des Radfahrbüros – vergrößerte Ansicht wird in Lightbox angezeigt
Besucher mit Flyern am Infostand – vergrößerte Ansicht wird in Lightbox angezeigt
Besucher informieren sich über die Pläne zur Anbindung der Radfahrstreifen an die Ginnheimer Landstraße – vergrößerte Ansicht wird in Lightbox angezeigt
Thomas Friede erläutert die Pläne zur Anbindung der Radfahrstreifen an die Ginnheimer Landstraße – vergrößerte Ansicht wird in Lightbox angezeigt
Radfahrbüro im Gespräch mit Besuchern beim Aktionstag – vergrößerte Ansicht wird in Lightbox angezeigt
Fahrradstand mit neuen Rädern und Besuchern – vergrößerte Ansicht wird in Lightbox angezeigt

(14.06.13)

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