Ihr Team
Die Mitarbeiter des Radfahrbüros bringen unterschiedliche Kenntnisse und Erfahrungen in das Team mit und haben eines gemeinsam: Alle sind ausgewiesene Fahrradfans und wollen Radfahren in Frankfurt voranbringen.

Martin Boré, Leiter des Radfahrbüros

Martin Boré ist in einer „autolosen" Familie in Berlin aufgewachsen. Er ist seit seiner Kindheit gewohnt, alles mit dem Fahrrad zu erledigen. Bereits seit 1991 ist der leidenschaftliche Fahrradfahrer bei der Stadt Frankfurt am Main als Verkehrsplaner tätig. Mit vollem Einsatz möchte er Frankfurt als Fahrradstadt voranbringen. Die dänische Hauptstadt Kopenhagen, die er bei einer seiner zahlreichen Radreisen kennen gelernt hat, gilt für ihn als großes Vorbild.
Eike Schulz

Mit dem Rad an städtischen Kreuzungen möglichst angenehm und stressfrei durch den Verkehr gelangen: Das ist ein besonderes Anliegen von Bauingenieur Eike Schulz. Dazu gehört unter anderem, Radwege so einzurichten, dass Radfahrerinnen und Radfahrer weniger vor rotem Ampellicht anhalten müssen und trotzdem sicher vorankommen. Eine komplexe Aufgabe, der er sich unter anderem im Radfahrbüro widmet und für die er über zehn Berufsjahre sowie den nötigen „Fahrradblick" mitbringt.
Thomas Friede

„Radverkehr" war schon vor dem Eintritt in das Radfahrbüro Frankfurt eines der Steckenpferde von Thomas Friede. Beispielsweise hat der Bauingenieur als städtischer Verkehrsplaner das Radverkehrskonzept in Oberursel (Taunus) mit vorangetrieben. Im Radfahrbüro gehören die Öffentlichkeitsarbeit und die Mitarbeit in Kommunikationskampagnen zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten. Hierfür hat er über den Beruf hinaus durch ehrenamtliches Engagement Erfahrungen gesammelt.
Hans-Georg Breitenfelder

Bereits seit 24 Jahren führt der Weg von Hans-Georg Breitenfelder täglich ins Frankfurter Straßenverkehrsamt - das selbstverständlich mit dem Fahrrad. Auch beim Außendienst, bei dem er Ortstermine mit Ämtern, der Polizei und den Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern wahrnimmt, ist das Fahrrad sein ständiger Begleiter. Die Aufteilung der Verkehrsflächen bei der Einrichtung von Baustellen, gehört beispielsweise zu seinen Aufgaben. „Ich wünsche mir ein respektvolleres Miteinander im Straßenverkehr", sagt der begeisterte Radler, der sogar seinen Urlaub auf dem Drahtesel verbringt - bevorzugt in Holland.