Die Top 3 Aufgaben des Radfahrbüros
Der Arbeitsalltag des Radfahrbüros ist sehr facettenreich und muss täglich flexibel organisiert werden. Die drei wichtigsten Aufgaben haben wir daher für Sie zusammengefasst:

1. Radfahrinfrastruktur
Am deutlichsten offenbart sich die Arbeit des Radfahrbüros dort, wo die Zielgruppe unterwegs ist: im städtischen Straßennetz. Anliegen und Themenschwerpunkt des Radfahrbüros ist es, das Radverkehrsnetz in Frankfurt sicher und komfortabel auszubauen. Kontinuierlich. Durch die Mithilfe aufmerksamer Radler mittels der Meldeplattform können auch kleine Mängel im Wegenetz aufgespürt und behoben werden.
2. Einbindung in laufende städtische Baumaßnahmen
Auch das Radfahrbüro hat den Anspruch, sorgsam mit den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln umzugehen. Daher satteln wir im doppelten Sinne auf, indem wir uns in ohnehin anstehende städtische Bauvorhaben und deren Planungen einschalten. Im Dialog innerhalb des Verkehrsdezernats, mit dem ADFC und anderen Ämtern legen wir die Anforderungen an die Infrastruktur fest, die für einen wachsenden Radverkehrsanteil nötig sind - denn heute werden die Straßen und Wege für übermorgen gebaut. Um effizient zu sein, behalten wir Augen und Ohren weiter offen, um stets zu wissen, welche Baumaßnahmen in der Stadt als nächstes geplant werden.
3. Themen, die außerdem auf dem Schreibtisch liegen
Sicheres Radeln im Winter ist ein gutes Beispiel für ein Thema, dass uns zurzeit beschäftigt. Kommt der Winter unerwartet früh und heftig, müssen andere Themen erstmal zurückstehen. Andere Schwerpunkte sind das Aufstellen weiterer Abschließmöglichkeiten in der Stadt, die Förderung des Konzepts „bike & ride", die Verbreitung von E-Bikes in der Stadt sowie das Ausbessern der Radfahrwegweisungen und natürlich die Schaffung von noch mehr guten Routen. Langeweile kommt also nicht auf, denn auch wir wissen: Es ist noch viel zu tun.
Wenn Sie weitere Themen haben, die wir beachten müssen, dann schreiben Sie uns!